Demokratie: Zitate 2017-03-19T18:30:00+00:00

Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller (1895-1972)

„Die Welt vergöttert die Jugend, aber regieren lässt sie sich von den Alten.“

Willy Brandt, Bundeskanzler von 1969-1974

„Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemühen.“ 

Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

„Kinder sollten eine stärkere Stimme in der Politik haben. Deshalb finde ich persönlich die Idee eines Familienwahlrechts gut.“

Lore Maria Peschel-Gutzeit, Justizsenatorin a.D.

„Wenn die Situation von Familien mit Kindern, die sich als einzige der Sicherung der Zukunft unseres Landes widmen, nachhaltig verbessert werden soll, muss sie in ihrer Gesamtheit das ihr zustehende politische Gewicht erhalten. Das geschieht am ehesten und sichersten durch die Gewährung des Wahlrechts für alle Bürgerinnen und Bürger ab Geburt an.“

Rainer Eppelmann, evangelischer Pfarrer, Minister a.D.

„Schon jetzt nehmen Eltern die Rechte ihrer Kinder treuhänderisch wahr. Mir will nicht einleuchten, warum sie dann kein Wahlrecht für ihre Kinder haben dürfen.“

Hermann Otto Solms, Bundestagsvizepräsident a.D.

„Es geht uns beim Familienwahlrecht darum, dass die Familien gestärkt werden und die Gerechtigkeit zwischen den Generationen hergestellt wird.“

Paul Kirchhof, Richter am Bundesverfassungsgericht a.D.

„Hinter dem Familienwahlrecht steckt der Gedanke, dass ein Kind am verlässlichsten durch die beiden Menschen vertreten wird, die ihm ein Leben lang zugehörig sind, die das Vertrauen des Kindes verdienen, eben durch die Eltern. Das ist nicht lebensfremd, im Gegenteil, wir kennen die Vertretung Minderjähriger aus anderen Rechtsgebieten, etwa dem Zivilrecht.“

Roman Herzog, Bundespräsident a.D.

„Über solche Vorschläge sollte man vorurteilsfrei diskutieren“

Abraham Lincoln, US-Präsident von 1861-1865

„Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.“